Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte der Menschen mit Behinderungen verbietet die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung in allen Lebenslagen. Am 26.03.2009 trat die UN- Behindertenrechtskonvention auch in Deutschland in Kraft. Ziel ist, die Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung zu förden und ihre Diskriminierung in der Gesellschaft zu unterbinden. Sie gehört zu den Normen im Sinne des § 178 Abs. 1 SGB IX.

Inhalte:

Was sind Menschenrechtsabkommen?

UN- Behindertenrechtskonvention

  • Entstehung, Ziele, Inhalte und Verpflichtungen
  • Inklusion: Rechte und Pflichten aus der UN- Konvention
  • Für Schwerbehindertenvertretungen und für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
  • Was passiert bei Verstößen?

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - veränderter Behinderungsbegriff aus der UN BRK

  • Beschwerderecht
  • Schadenersatz
  • Rechtsprechung

Zielgruppe:

Inklusionsbeauftragte der Arbeitgeberin/des Arbeitgebers nach § 181 SGB IX, Betriebsräte, in der Behindertenarbeit tätige Personen, Personalräte, Personalverantwortliche, Stellvertretende Mitglieder der Schwerbehindertenvertretungen


Referenten:

Larissa Wocken,

Fachanwältin für Arbeitsrecht


Methodik:

Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Plenumsdiskussion, Vortrag


CDMP-Anerkennung:

Das Seminar ist von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung mit 7 Stunden für die Weiterbildung "Certified Disability Management Professional" anerkannt.

Termin:
  19.09.2018
Buchungsnummer:
  R 16-18
Anmeldeschluss:
  21.08.2018

Organisatorische Informationen

Beginn: 9:30 Uhr

Ende: ca. 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Wissenschaftszentrum Kiel
Fraunhoferstraße 13
24118 Kiel 24118 Kiel

Tel.: 0431 - 800 96 40
Fax: 0431 - 800 96 56
www.wissenschaftszentrum-kiel.deexterner Link
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Kosten:

Tagungspauschale

5.00 EUR